Das letzte Wochenende...

6. Juni 2007

 

Am letzten Wochenende waren Anna und ich wieder viel unterwegs.

Am Samstag waren wir auf einer Geburtstagsfeier in Gütersloh. Ein Kollege von Anna wurde 60 und das musste natürlich gefeiert werden. Gut war, dass meine Schwester Martina und ihr Mann Marcel auch dort waren (Anna und Martina sind ja Kollginnen). So war es nicht so langweilig...

 

Am Sonntag hat Anna mich dann zu den beiden Zeitungsterminen begleitet. Das Konzert und die Reptilienmesse waren dann ja auch für sie interessant. Anschließend haben wir dann noch den verkaufsoffenen Sonntag in Verl genutzt und sind durch die Geschäft gebummelt. In Verl war am Wochenende Frühlingsfest und da war auch richtig viel los.

 

Am Sonntagabend haben wir uns dann einfach nur noch vor die Glotze gelegt... 

6.6.07 19:00, kommentieren

Schülerorchesterkonzert und Reptilienmesse

6. Juni 2007

 

Am Sonntag, 3. Juni, hatte ich gleich zwei Termine für das Westfalen-Blatt.

Vormittags war ich bei einem Konzert des Schülerorchesters, den jüngsten Vertretern des Musikvereins Verl, in dem ich ja aktiv bin. Das war natürlich ein angenehmer Termin. Ich kannte fast alle Beteiligten und hatte auch "Ahnung". Das Konzert war gleichzeitig eine Informationsveranstaltung für Eltern sowie Kinder und war richtig gut!

 

Anschließend war ich dann noch auf einer Reptilienmesse in der Ostwestfalenhalle, einer Halle im Verler Ortsteil Kaunitz. Hier wurden u.a. Spinnen, Schlangen, Agame, Salamander oder Skorpione ausgestellt. Das war bestimmt nicht jedermanns Sache, aber man kann es sich nicht immer aussuchen ;-)

Letztlich war aber auch der Termin recht interessant und beide Artikel stehen heute im Verler Lokalteil des Westfalen-Blattes. 

6.6.07 18:56, kommentieren

supprt your local team

2. Juni 2007

 

Als Fußballfan und gebürtiger Verler, unterstütze ich natürlich den heimischen Sportlcub, der in Fußballdeutschland durchaus bekannt sein dürfte. Der SC Verl war sehr lange Zeit Mitglied der Regionalliga und ist vor vier Jahren in die Oberliga Westfalen abgestiegen.

 Seit gut drei Wochen ist dieses Kapitel Geschichte, denn der SCV konnte den Wiederaufstieg in die RL Nord feiern. Man ahnt ja gar nicht wie spontan die Ostwestfalen sein können, denn der Aufstieg kam zu dem frühen Zeitpunkt durchaus überraschend.

Nun geht es in der Saison 2007/08 nicht mehr gegen Hüls, Herne, Lotte oder aber Münster und Gütersloh, sondern gegen Fortuna Düsseldorf, Dynamo Dresden, Holstein Kiel, RW Essen oder auch Eintracht Braunschweig!

Olé :-) 

2.6.07 14:20, kommentieren

Mein Traumjob...

2. Juni 2007

 

Ich war schon immer ein großer Schreiberling. Ich gehöre sogar noch zu der Gattung, die gelegentlich Briefe per Hand schreiben, schreibe unwahrscheinlich gerne Mails und bin in so manchen (Fußball)Foren unterwegs.

Leider habe ich nach meinem Abitur 1995 versäumt, meine Leidenschaft beruflich umzusetzen. Stattdessen habe ich eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK angefangen. Leider konnte ich diese Ausbildung nicht beenden, da ich damals mit einer Sucht zu kämpfen hatte, die ich jetzt seit über fünf Jahren überwunden habe (dazu später gerne mehr).

In meinem weiteren Berufsleben konnte ich zunächst bei meinem Onkel in einem Gesundheitsservice-Unternehmen arbeiten, ehe ich nach einigen Abrütschen (Alkohol ist die Sucht...) bei Zeitarbeitsfirmen gearbeitet habe.

 Seit Ende 2002 arbeite ich jetzt bei der einer kleineren Firma in Verl und wir digitalisieren dort Belge für andere Firmen.

 Im Jahr 2006 habe ich dann aber - mehr oder weniger durch Zufall - ein Praktikum beim Westfalen-Blatt in Gütersloh gemacht. Die waren wohl zufrieden mit mir und seitdem bin ich dort freier Mitarbeiter und schreibe für den Lokalteil Verl...

2.6.07 14:09, kommentieren

Meine Familie...

2. Juni 2007

 

Ich wurde am 30. Juli 1975 in Verl geboren und bin damit der älteste von drei Kindern. Meine Eltern Franz und Regina heirateten 1974 und ein Jahr später war ich auf der Welt. Mein Vater Franz (geb. 1949) ist Verwaltungsangestellter der Gemeinde Verl (25.000 Einwohner), meine Mutter (geb. 1952) ist Hausfrau.

 Am 23. April 1977 kam meine Schwester Martina zur Welt, am 11. April 1981 meine zweite Schwester Anne.

 Martina heiratete 2002 ihren Mann Marcel und die beiden haben auch schon einen kleinen Sohn (Leon wird bald zwei Jahre alt). Kommenden Freitag habe ich noch einen Schwager mehr. Anne heiratet ihren Tim.

Wann ich heirate, weiß ich noch nicht genau. Aber das ich heirate, steht für mich fest und Kinder möchten Anna und ich auch :-) 

2.6.07 14:01, kommentieren

Wie es dazu kam...

Einige Mitglieder des Musikvereins, die auch zu meinem Freundeskreis gehören, hatten 2003 die Idee, einen Kegelverein zu gründen. Anfangs wurde das noch als Gag abgetan, aber im Oktober 2003 war es dann soweit und ein Kegelverein wurde gegründet...

Dieser trägt den Namen "Reinste Demokratie" und wir kegeln seit Mitte 2004 in der Altdeutschen Gaststätte in Verl. 

Die Geschichte des kuriosen Namens ist nicht leicht zu erzählen. Wir waren an einem Freitagabend unterwegs im Verler Land und waren da auch in einer Kneipe, die gerade den Besitzer gewechselt hatte. Ein Gast in dieser Kneipe erzählte über den vorherigen Besitzer und wollte zum Ausdruck bringen, dass dieser Mensch ein Tyrann gewesen sei. Er meinte, dass es gewesen sei wie in der reinsten Demokratie...! Er meinte natürlich Diktatur, aber für uns (die wir schon lange auf der Suche nach einem geeignetem Namen waren) war das die Initialzündung. "Reinste Demokratie" - das sollte es sein.

Passend zu diesem Versprecher und dieser Verwechslung des Kneipengastes, haben wir auch unsere Kegelshirts ausgewählt. Die Jungs haben rosa, die Mädels blaue Shirts jeweils mit dem Namen. Über den Namen dann diese männlich/weiblich-Zeichen - nur umgekehrt. Über meinem Namen steht also das Symbol für "weiblich" (der Spiegel). Außerdem ziert den Rücken (passend zum Namen "Reinste Demokratie" Hammer und Sichel...

 Wir sind zurzeit 15 Leute und unsere erste Kegelfahrt führte uns im Juni 2006 nach Paris!

2.6.07 13:45, kommentieren

Allgemein

Seit meinem 10. Lebensjahr spiele ich im Musikverein Verl (MVV) Tenorhorn. Das mag sich evtl. erst merkwürdig anhören, weil das ja ein Hobby ist, was nicht alltäglich ist. Aber das Leben im MVV hat mich sehr geprägt.

 Durch meinen Vater Franz bin ich in den Verein gekommen, in dem auch meine beiden Schwester Martina und Anne aktiv sind. Zunächst habe ich einige Jahre im Jugendorchester des Vereins gespielt, um dann zu den "Senioren" zu wechseln.

Wir haben ziemlich viele Auftritte in der Umgebung und waren schon auf vielen Reisen in Deutschland und im europäischen Ausland. So waren wir schon in England, wo wir vom Musikverein ein ganzes Partnerdorf haben! Außerdem waren wir schon in den Niederlanden, Dänemark, Frankreich, der Schweiz, in Tschechien und in Lettland.

 Viele meiner Freunde spielen oder spielten im Musikverein und auch "mein" Kegelverein "rekrutiert" sich fast nur aus musikalischen Mitgliedern.

2.6.07 13:30, kommentieren